Wie sich alles entwickelte

Vor gut 25 Jahren…ich liebte den engen Kunden- und Marktbezug, die fachliche Beratung und das Handwerkliche an meiner Tätigkeit als Augenoptikerin. Ich strebte den Meisterbrief an und entschied mich, dafür das Abitur nachzuholen. Die guten Ergebnisse ließen mich „größer“ denken und ein fachübergreifendes Studium aufnehmen: Feinwerktechnik mit Schwerpunkt Technische Optik. Damit wollte ich mich allgemein den Optischen Geräte und Instrumenten verschreiben. Das Studium war interessant. Es war mir aber auch „zu trocken“. Ich vermisste den Kunden- und Marktbezug. Dafür entdeckte ich meine Leidenschaft für die Medizintechnik. Von da an war klar: ich will verbinden was mir wichtig ist. Das setzte ich um. Ich fügte dem Studium Feinwerktechnik ein Aufbaustudium Wirtschaftsingenieur hinzu. Und so erfüllte ich mir meinen Wunsch, Marketing, Produktmanagement und Key Account Management mit der Medizintechnik und Technischen Optik zu verbinden. Es folgten mehr als 25 Jahre in namhaften Unternehmen wie Rodenstock, Olympus Europa GmbH, Coherent, Gambro Hospal GmbH. Das Entwicklungsprojekt eines neuen Lasertyps für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten zeigte mir, wie wichtig es ist, am Puls des Marktes zu sein. Kunden verstehen, Informationen zu bündeln, Ideen entwickeln und diese trotz Unwegsamkeiten in ein erfolgreiches Produkt umzusetzen, fasziniert mich immer wieder. Ich liebe unkonventionelle Lösungen. Zur Imageverbesserung plante ich eine Modeschau, die die aufwendige Kleidungsstücke aus medizinischem Verbrauchsmaterial in den Fokus rückte.

Als Selbstständige stelle ich meine Ideen und Fähigkeiten technischen Unternehmen zur Verfügung. Ich finde Lösungen, die ihnen den Weg in den Markt ebnen und bei der erfolgreichen Vermarktung ihrer Produkte greifen. In der Selbstständigkeit habe ich meinen Weg gefunden. Die spannende Arbeit mit interdisziplinären Teams begeistert mich immer wieder.

Weitere 10 Tatsachen über mich

  1. Es macht mir Spaß, mit einfachen Dingen viel zu erreichen und zu verändern.
  2. Ich bin Pragmatiker, Analytiker, strukturiert, gründlich, flexibel und kreativ.
  3. Ich denke über den Tellerrand hinaus, finde viele Dinge interessant. Ich bin neugierig und stelle gerne Fragen.
  4. Den folgenden Satz kann ich nur unterstreichen: Strategie ist nicht alles, aber ohne Strategie ist alles Nichts.
  5. Ich kann gut lehren, weil ich gut erkläre und geduldig bin
  6. Ich bin „Abhaker“ „“, wenn was erledigt ist – das gibt mir ein befreiendes Gefühl.
  7. Ich bezeichne mich als „zweisprachig“ (Englisch/Deutsch), auch mit Italienisch und Französisch finde ich mich einigermaßen zurecht.
  8. Die besten Ideen habe ich beim Radfahren, Schwimmen oder Duschen
  9. Von veraltetem Wissen trenne ich mich gerne. Es ist wichtig, sich neuen Sichtweisen zu öffnen.
  10. Ich führe gelegentlich Streitgespräche mit meinem Laptop, wenn er mal wieder nicht so will wie ich. Ich liebe Kekse. So sehr, dass ich sie besser aus der Wohnung verbanne und trinke gern und oft eine Kanne grünen Tee – mit Ingwer.