Nutzenoptimiertes Produktmanagement

Das Produktmanagement sieht sein Produkt, seine Produktlinie aus der Sicht eines Unternehmers. Entsprechend steuert und lenkt er es verantwortungsvoll durch alle Stationen. Die Absatzoptimierung im Laufe des PLM (Produkt Lebenszyklus Managements) steht im Vordergrund. Produktmanagement in der erklärungsbedürftigen Welt der Medizintechnik und technischen Optik ist umfangreich. Die Bereiche Medizintechnik und Technische Optik sind höchst lukrativ, aber auch komplex und von stetigen Änderungen geprägt.
Somit ist das Produktmanagement in diesen Branchen von der Idee bis zum Product Phase out kontinuierlich gefordert.

Gemeinsam entwickeln wir die Strategie und Lösung für Ihr Thema

  • Welche Bedürfnisse haben unsere Kunden und wie nehmen Sie unsere Leistungen wahr?
  • Welche tragfähigen Wege stehen für mehr Wachstum und Kundengewinnung?
  • Wie kann ich den Sales Funnel optimieren und damit den Kaufanreiz steigern?
  • Wie schaffe ich eine stärkere Kundenbindung?
  • Wie wirksam ist unser Produktmanagement, was begeistert, was läßt sich einsparen?
  • Wie entwickeln wir unsere Produktstrategie und kommunizieren diese effektiv?
  • Wie kann ich Wachstumsbarrieren bei unserem Produkt beseitigen?

Ihr Gewinn durch meine Unterstützung

Produktmanagement ist extrem vielschichtig. Sie können sich leicht verzetteln. Um gut zu managen, müssen Sie den Überblick behalten und die richtigen Dinge richtig tun. 25 Jahre Erfahrung im Produktmanagement prägen und bilden eine hervorragende Basis für die Beratung. So finden wir schnell zur entscheidenden Lösung, die zum Erfolg führt.

Mein Leistungsangebot

  • Produktpositionierung
  • Product Portfolio Optimierung
  • Produktmanagement Check
  • Marketing Mix Optimierung, online/offline
  • Integration Digitales Marketing
  • Product Launch, Relaunch, Phase out
  • Effektive interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Außen- und Innendarstellung des Produktmanagement
  • Intensivierung der Kundenbindung

Mehr Information zur Produktmanagement?

Die erklärungsbedürftigen Produkte in der Medizintechnik und Optik setzen ein umfangreiches Know-how im Fachgebiet und in der Produktanwendung voraus. Erfolgreiche Produkte decken die Bedürfnisse der Anwender und sind kompetent durch das Produktmanagement im Markt platziert. Im Vordergrund steht der Kundennutzen. Diesen zu erfassen und im Blickfeld zu erhalten, setzt eine enge Kundenbindung und aktives Key Opinion Leader Management voraus. Produktmanagement erfordert ein großes Vermögen an sozialer Kompetenz. Mit ihr und seiner Geschicklichkeit sorgt das Produktmanagement dafür, dass sich Mitarbeiter aus Vertrieb, R&D, QM, medizinischer Leitung, Produktion, technischem Service eigenverantwortlich in den Projekten engagieren. Die Ziele des Produktmanagements werden durch die Vorgaben der Geschäftsführung definiert. Eine clevere Kundennutzen-basierte Vermarktung spiegelt sich im Ergebnis wieder. Gerne unterstütze und berate ich Sie im Produktmanagement und übernehme Projekte, die Sie zu Ihrer Lösung führen.

Produktmanagement in der Medizintechnik und Optik umfasst eine Vielzahl von Aufgaben

  • Märkte und Wettbewerb kennen, stetig zu beobachten und zu analysieren
  • die Bedürfnisse der Zielgruppen zu wissen und nicht nur glauben, sie zu wissen
  • sich ein gutes Kundennetzwerk aus unterschiedlichen Kundentypen aufzubauen
  • direkten und regelmäßigen Austausch mit Kunden aus allen Zielgruppen pflegen
  • ein gutes Produktwissen und Know-how in der Anwendung
  • Initialisierung neuer Produktentwicklungen, Lastenhefterstellung
  • Ausgewogenes effektives Portfoliomanagement mit Product Launches, Relaunches, Phase outs
  • Know-how rechtlicher und gesetzlicher Belange rund um die Produkte
  • Kenntnis des Gesundheitssystems und der Abrechnungs- und Erstattungsmöglichkeiten im kassenärztlichen und privatärztlichen Rahmen
  • sehr gute Fachkenntnis im relevanten Bereich der Medizintechnik bzw. Optik
  • Key Opinion Leader Management
  • Kundenberatung und –betreuung
  • Unterstützung und Betreuung der Vertriebskanäle
  • interdisziplinäre Mitarbeiterteams führen
  • eine gute Zusammenarbeit mit den nationalen und internationalen Kollegen aus R&D, Marketing, Produktmanagement, QM, Vertrieb, Kundenbetreuung, der Technik und allen anderen Schnittstellen
  • Planung und Durchführung von Schulungen und Workshops
  • clevere Strategien für die Produkte und Preisgestaltung aufbauen
  • Finanzierungskonzepte gestalten
  • Online-/Offline Marketing Mix planen und umsetzen
  • das Erstellen regelmäßiger Marketingplänen
  • das Erstellen von Businessplänen
  • markenkonformer Transfer internationaler Vorgaben auf lokale Geschäftsfelder
  • Messe-, Kongress-, und Eventplanung
  • informieren, moderieren, mediieren, coachen

Diese Aufzählung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Aufgabenschwerpunkte im Produktmanagement können je nach Unternehmensorganisation stark variieren.

Ein souveränes Produktmanagement ermöglicht fundierte zukunftsgerichtete produkt- und marktbezogene Entscheidungen. Informationsfluss und stetige Kommunikation schafft Transparenz und Bindung im Unternehmen und zum Kunden. Durch die daraus resultierenden partnerschaftlichen Beziehungen können Strategien, Lösungen und Maßnahmen eng am Bedarf entwickelt und schlagkräftig im Betrieb umgesetzt werden. Gezielt lassen sich so ressourcenschonend die Deckungsbeiträge der Produkte optimieren. Der erfolgreichen Geschäftsentwicklung des Unternehmens stehen damit die Wege offen.

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Wichtige Tools, die das Produktmanagement in seiner Arbeit unterstützen

SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen). Sie ist ein Instrument zur Positionsbestimmung und Strategieentwicklung.

SWOT Analyse

SWOT Analyse als Grundlage für das Produktmanagement

Kano ist eine Modellgrafik zur Erfassung und Analyse der Kundenbedürfnisse. Die Grafik stellt den Zusammenhang zwischen den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und Zufriedenheit der Kunden dar.

Modellgrafik Kano

Scrum leitet sich von Scrummage, zu deutsch Gedränge ab. Scrum kommt ursprünglich aus dem Rugby. Über Softwareentwicklungsprojekte wurde Scrum auf die Produktentwicklung transformiert. Scrum eignet sich besonders beim Prozess komplexer Produktentwicklungen in einem sich schnell ändernden Umfeld. Die Methode beinhaltet kaum Regeln. Die wenigen sind jedoch konsequent einzuhalten.

Kanban ist eine Managementtechnik. Sie kommt ursprünglich aus der Automobilbranche in Japan. Zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit? Kanban hilft, den Überblick zu bewahren, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Arbeitsflut zu bewältigen. Jede Aufgabe wird kurz und präzise formuliert auf einer Karte festgehalten. Grossprojekte werden in einzelne Aufgaben heruntergebrochen. Alle Karten, die in einem geplanten Zeitraum zu erledigen sind, werden in eine erste Spalte in ein Board aufgenommen. Addieren Sie mindestens drei weitere Spalten. Sie kennzeichnen den Arbeitsfortschritt, also z.B. zu erledigen, in Arbeit, erledigt. Verwenden Sie idealerweise eine unterschiedliche Farbkennung. Durch die Visualisierung anhand des Boards und regelmäßiges Reflektieren können Optimierungen vorgenommen und so die passende Reihenfolge zum Abarbeiten der Aufgaben gefunden werden. Alle Aufgaben werden bearbeitet.

„Kein Kunde kauft jemals ein Erzeugnis. Er kauft immer das, was das Erzeugnis für ihn leistet.“

Peter F. Drucker